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 Sportpolitischer Abend 2010

Er ist schon längst zu einem festen Termin im Kalender der CDU-Wedding geworden - der Sportpolitische Abend am Rande des Freibades Plötzensee. Der Wettergott meinte es diesmal auch besonders gut mit uns. Strahlende Sonne, 25°, dazu reichlich Flüssiges und Festes. Untermalt wurde das Ganze dann vom Diskjockey Karl von Freyhold, der für jeden Musikgeschmack etwas zu bieten hatte. Wen wundert es da, dass die zahlreichen Gäste der Landes- und Bezirkspolitik, ja sogar aus Brüssel, und natürlich auch die Vertreter der Vereine aus Berlin-Mitte rundum zufrieden waren.

 

Frank Henkel wies dann in seiner Eröffnungsrede auch auf die Wichtigkeit der Kontakte zu den Sportvereinen hin. Ihre Sorgen und Nöte gilt es ernst zu nehmen. Ist doch gerade der Sport dazu geeignet, Menschen aller Nationen zu verbinden. Somit waren Andreas Statzkowski, MdA und Mitglied im dortigen Sportausschuss, sowie Thorsten Reschke, Vorsitzender im Sportausschuss der BVV Mitte nicht von ungefähr die Politiker, die die meisten Fragen zu beantworten hatten. Was natürlich nicht zu bedeuten hat, dass Frank Henkel, Sven Rissmann und Carsten Spallek untätig waren. Denn bekanntlich gibt es auch neben dem Sport Sorgen und Nöte, die die Aufmerksamkeit der Politiker erreichen sollte. Selbst unser Europaabgeordnete Joachim Zeller lies es sich nicht nehmen, als Gast auf diesem Fest zu erscheinen. Und es versteht sich von selbst, dass alle Ortsverbände des Kreisverbandes Berlin-Mitte repräsentativ vertreten waren.

Angesichts des immer größer werdenden Interesses an dieser Veranstaltung, kann man wohl davon ausgehen, dass es nicht der letzte Sportpolitische Abend war.

Uwe Hennig
 Carsten Spallek neuer stellv. Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte

Carsten Spallek zum neuen Stellvertretenden Bezirksbürgermeister gewählt

Bezirksamt Mitte ist nunmehr das jüngste Bezirksamt in Berlin

Auf der am 14. Juni 2009 stattgefundenen Sondersitzung der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Mitte, wurde das Mitglied des CDU-Ortsverbands Berlin-Wedding, Carsten Spallek, zum neuen Stellvertretenden Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte und Bezirksstadtrat für Wirtschaft und Immobilien gewählt. Carsten Spallek bekam 38 Ja-Stimmen und 8 Nein-Stimmen. Drei Bezirksverordnete enthielten sich der Stimme. Carsten Spallek tritt damit die Nachfolge von Joachim Zeller an, der sein Amt aufgeben mußte, weil er dem neugewählten Europäischen Parlament angehört, das sich am 14. Juli neu konstituiert hat.

Impressionen:

       
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Der Diplom-Kaufmann Spallek, 1971 im Wedding geboren und aufgewachsen, besuchte die Möwensee-Grundschule und machte am Ranke-Gymnasium sein Abitur. Seiner Ausbildung zum Bankkaufmann folgte ein anschließendes Studium der Betriebswirtschaftslehre/Bankwirtschaftslehre; zuletzt war er als Angestellter bei einem Systemhaus/ Rechenzentrum für Kreditinstitute tätig.

Carsten Spallek war bereits seit 1995 Mitglied der BVV Wedding und ab 2001 Mitglied der BVV Mitte. In der Phase der Fusion der drei Innenstadtbezirke Mitte, Tiergarten und Wedding führte Spallek die CDU-Fraktion Mitte als deren Vorsitzender an.

Seit 2006 war Spallek Stellvertretender Bezirksverordnetenvorsteher und haushaltspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Mitte. Seine politischen Schwerpunkte lagen in der Arbeit des Hauptausschusses, des Rechnungsprüfungsausschusses und des Ausschusses für Wirtschaft und Arbeit.

Carsten Spallek rückt für Joachim Zeller in das Bezirksamt nach: Zeller war als Spitzenkandidat der CDU Berlin bei der diesjährigen Europawahl zum Mitglied des Europäischen Parlaments gewählt worden und schied mit der Konstituierung des EP aus dem Bezirksamt aus.

Spallek übernimmt im Bezirksamt Mitte die Verantwortung für das Ordnungs- und Gewerbeamt, die Serviceeinheit Gebäude- und Dienstleistungsmanagement, die zentrale Submissions- und Vergabestelle sowie für die Wirtschaftsberatung und Wirtschaftsförderung des Bezirks.

Weitere Infos hier!

 Weddinger Rundschau

Im Downloadbereich finden Sie die derzeit 16. und aktuelle Ausgabe (April 2010) unserer Weddinger Rundschau.

 Aktuelle Presseerklärung

Presseerklärung vom 06.04.2010 zum Thema: Gedenkfeier 03.Oktober

HENKEL: GEDENKFEIER IN BERLIN ZUM TAG DER WIEDERVEREINIGUNG

Der Fraktions- und Landesvorsitzende der Berliner CDU, Frank Henkel, erklärt:

„Noch vor kurzem hatte der Senat erklärt, er plane keine eigene Berliner Gedenkfeier zum zwanzigsten Jahrestag der Deutschen Einheit. Die Einheit unseres Vaterlandes muss aber gerade in der Stadt, die über Jahrzehnte schmerzvoll geteilt gewesen ist, angemessen gefeiert werden. Alles andere würde der Bedeutung dieses Tages nicht gerecht. Deshalb begrüßen wir Wowereits plötzlichen Sinneswandel. Falls der Regierende Bürgermeister seine vagen Vorstellungen für den Vorabend des 3. Oktober konkretisieren möchte, unterstützen wir ihn dabei gerne.

Die vom Senat geplante Teilnahme am Festakt in Bremen ist richtig. Es dürfte aber nicht als Konkurrenz verstanden werden, wenn der Senat den Berlinerinnen und Berlinern die Gelegenheit gibt, das historische Geschenk der Wiedervereinigung auch in unserer Stadt gebührend zu feiern. Denkbar wäre zum Beispiel der Aufruf zu einem Bürgerfest, einem Fest der Freude.“ „Noch vor kurzem hatte der Senat erklärt, er plane keine eigene Berliner Gedenkfeier zum zwanzigsten Jahrestag der Deutschen Einheit. Die Einheit unseres Vaterlandes muss aber gerade in der Stadt, die über Jahrzehnte schmerzvoll geteilt gewesen ist, angemessen gefeiert werden. Alles andere würde der Bedeutung dieses Tages nicht gerecht. Deshalb begrüßen wir Wowereits plötzlichen Sinneswandel. Falls der Regierende Bürgermeister seine vagen Vorstellungen für den Vorabend des 3. Oktober konkretisieren möchte, unterstützen wir ihn dabei gerne.

Die vom Senat geplante Teilnahme am Festakt in Bremen ist richtig. Es dürfte aber nicht als Konkurrenz verstanden werden, wenn der Senat den Berlinerinnen und Berlinern die Gelegenheit gibt, das historische Geschenk der Wiedervereinigung auch in unserer Stadt gebührend zu feiern. Denkbar wäre zum Beispiel der Aufruf zu einem Bürgerfest, einem Fest der Freude.“

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