Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,
vielen Dank für Ihren Besuch auf unserer Seite und Ihr Interesse an der CDU-Wedding.
Unser
Wedding ist ein spannender und liebenswerter Bezirk. Pulsierende und
quirlige Zentren wie zum Beispiel am Leopoldplatz oder Gesundbrunnen
prägen das Bild genauso, wie die weitläufigen Parks und Grünanlagen, u.
a. die Rehberge oder der Schillerpark.
Wir verstehen Kiezpolitik
als Arbeit für den Bürger und Arbeit mit dem Bürger. Gemeinsam möchte
wir erreichen, dass der Wedding lebens- und liebenswert bleibt und an
den Stellen, wo dies leider nicht mehr ist, wieder wird.
Nehmen
Sie sich bitte ein wenig Zeit, um auf unseren Seiten mehr über uns und
unsere Arbeit, unsere Positionen und Initiativen sowie die Möglichkeiten
der Mitarbeit zu erfahren.
Wenn Sie Anregungen oder Fragen haben
oder sich bei und mit uns engagieren möchten, freuen wir uns, Sie bald
kennen zu lernen. Schreiben Sie uns einen Brief oder eine Mail oder
kommen Sie zu einem unserer Termine (s. "Termine" nebenstehend). Wir
freuen uns auf Sie!
Mit besten Grüßen
Ihr
Sven Rissmann
- Vorsitzender -
Jahreshauptversammlung 2012
Die
diesjährige Jahreshauptversammlung hatte zwei Höhepunkte: Die Ehrung
langjähriger CDU-Mitglieder und der Rechenschaftsbericht des
Vorsitzenden Sven Rissmann.
Gleich zu Beginn der Versammlung wurden Peter Gierich für seine 45jährige, Karl von Freyhold für seine 40jährige und Jürgen von Bock a. d. H.-Lachmes für seine immerhin 35jährige Mitgliedschaft in der CDU geehrt. Für jeden der drei Geehrten fand der Vorsitzende Sven Rissmann Worte, die sich auch auf ihre bisherige Arbeit in der CDU bezogen.
Danach begann das für eine Jahreshauptversammlung übliche Prozedere. Schon vor dem Rechenschaftsbericht wurde den Anwesenden eine Übersicht der Tätigkeiten des Ortsvorstandes übereicht. In seinem Rechenschaftsbericht nahm Sven Rissmann noch einmal Stellung zum Ablauf des letzten Wahlkampfes, lobte das Engagement der Mitglieder und bedankte sich für die geleistete Arbeit des vergangenen Jahres.
Mit einem Schlusswort des Vorsitzenden endete die diesjährige Jahreshauptversammlung.
CDU-Fraktion lässt Wiedereröffnung der Gerichtstr. prüfen.
Die Bezirksverordnetenversammlung des Bezirks Mitte hat am 22. März einen von der CDU-Fraktion eingebrachten Antrag beschlossen, der die Prüfung der Wiederöffnung der Gerichtstr. im Bereich des ehemaligen Postamts und des ehemaligen Krematoriums durch das Bezirksamt vorsieht. Die CDU-Fraktion will wissen, welche Möglichkeiten es gibt, die Wiederöffnung der Gerichtstr. unter Einbeziehung der derzeitigen Einbahnstraßen Regelung zu ermöglichen.
Grund für den Antrag waren vermehrte Klagen über einen Umsatzverlust dort ansässiger Gewerbetreibende gegenüber Mitgliedern des Ortsverband Wedding nach der Schließung sowohl des Postamtes als auch des Krematorium. Nach der Schließung der Durchfahrt in Richtung und von der Gerichtstr. kommend, war der Teil der Gerichtstr. zwischen Adolfstr. und Nettelbeckplatz für PKWs nur noch für Ortskundige zu erreichen. Das konnte noch durch das damals offene Postamt und Krematorium kompensiert werden, die beide besonders für den dort ansässigen Blumenladen und zwei Restaurants Kunden in diesem Bereich brachten. Nach deren Schließung reduzierte sich die Zahl der Kunden zunehmend, und es kam zu Kritik bezüglich der Schließung.
http://www.berlin.de/ba-mitte/bvv-online/vo020.asp?VOLFDNR=4862&options=4
Wie geht es weiter mit dem Krematorium Wedding?
Seit dem 2. Januar 2003 ist der Betrieb im Krematorium Wedding eingestellt. Das Bezirksamt Mitte hatte beschlossen, die, trotz aufwändiger Sanierung, unrentable Einrichtung zu schließen. Die Schließung kommt den beiden anderen Krematorien in Baumschulenweg und Ruhleben zugute, die seitdem besser ausgelastet sind. Denn die Berliner Krematorien sind in ihrer Gesamtheit ein Verlustgeschäft. Dennoch muss Berlin für das Krematorium in Baumschulenweg noch 17 Jahre lang eine Leasingrate von mehr als zwei Millionen Euro jährlich zahlen.
Jahrelang war die Zukunft des ältesten Berliner Krematoriums ungewiss. In der Zeit vom 12.12.2011 bis 30.12.2011 erfolgte dann die Umbettung der Urnen in ein neu, direkt neben dem alten Krematorium, errichtetes Kolumbarium.
Am 18.01.2012 hat nun der Liegenschaftsfonds ein Interessenbekundungsverfahren mit dem Ziel eingeleitet, einen Nachnutzer zu finden. Bis zum 29.02.2012 bestand die Möglichkeit, sich als Nachnutzer mit einem Konzept zu melden. Zwei Interessenten hatte sich letztlich gemeldet Die Entscheidung darüber wer von den Beiden den Zuschlag bekommt, sollte bis zum 15.03.2012 fallen. Am Ende fiel dann die Entscheidung zu Gunsten der Kulturpark Wedding GmbH, die aus dem Areal einen Kunst-Campus machen will.
Weddinger Bürger besuchen den Abgeordneten Sven Rissmann im Berliner Abgeordnetenhaus
Auf Einladung des Weddinger Abgeordneten Sven Rissmann waren am 7. Februar Weddinger Bürger zu Gast im Berliner Abgeordnetenhaus.
Um sich einen Überblick über die Räumlichkeiten des Preußischen Landtags zu machen, begann der Besuch mit einer einstündigen Führung durch das Gebäude. Der vom Besucherdienst zur Verfügung gestellte Mitarbeiter führte die Gäste zu den wichtigsten Räumlichkeiten des Gebäudes. Sehr ausführlich wurde allen die wechselhafte Geschichte des Preußischen Landtages dargelegt. Natürlich durfte dabei nicht nur die Bildergalerie der Berliner Ehrenbürger fehlen. Auch die Orte des politischen Alltags, wie z. B. der Plenarsaal, wurden im Rundgang mit einbezogen.

Im Anschluss nach dem Rundgang gab Sven Rissman den Gästen Gelegenheit, Fragen zu stellen. Zuvor berichtete er selbst über den Zeitraum nach der Wahl, über die überraschenden Koalitionsverhandlungen, bis hin zu den ersten Tagen Regierungskoalition.
Für den Ortsverband
Benjamin Fritz und Uwe Hennig




